Partner werden

 

Die Plattform wird von den Partnern direkt - aktiv - mitgestaltet. Die Partner sind zum einen die Gestalter des Netzwerks und seiner Aktivitäten, sie sind zum anderem aber auch die Interessenvertreter ihrer eigenen Mitglieder und Zielgruppen. Die Partner bekommen die Möglichkeit, die Webseite direkt für Ihre Neuigkeiten und Veranstaltungsankündigungen zu nutzen.

Partner des Netzwerks können

  • Verbände, Kammern und Gewerkschaften,
  • Initiativen, Vereine,
  • Einrichtungen des Bundes und der Länder und
  • Forschungsinstitutionen

sein, die im Themenfeld Ressourceneffizienz aktiv sind und das Netzwerk mitgestalten möchten.

Als Partner erhalten Sie einen Redaktionszugang zum Backend der Webseite. Hier können Sie:

  • die eigene Profilseite pflegen
  • neue Nachrichten, die Sie dem Netzwerk bekannt machen wollen, anlegen
  • neue Termine, die für Partner und Freunde des Netzwerks interessant sein könnten, veröffentlichen.

Der Redaktionszugang wird vom Koordinator des Netzwerks, dem VDI Zentrum Ressourceneffizienz, auf Anfrage eingerichtet und administrativ im Rahmen eines Workflow-Systems verwaltet.

Bitte richten Sie Ihre Anfrage per Mail an:

zre-redaktion(at)vdi.de

Netzwerk-Partner

Springen Sie durch die Auswahlbox direkt zu unseren Netzwerkpartnern der verschiedenen Bereiche.

Verbände, Kammern, Gewerkschaften

Deutscher Industrie- und Handelskammertag e.V.

Der DIHK sensibilisiert mit der Partnerschaft für Klimaschutz, Energieeffizienz und Innovation Unternehmer für Effizienzpotentiale und fördert die Weiterbildung in diesem Bereich.

Deutscher Städtetag

Der Deutsche Städtetag ist der kommunale Spitzenverband der kreisfreien und der meisten kreisangehörigen Städte in Deutschland. In ihm haben sich rund 3400 Städte und Gemeinden mit mehr als 51 Millionen Einwohnern zusammengeschlossen.

IG Metall

Die IG Metall unterstützt Betriebsräte und gewerkschaftliche Vertrauensleute sowie Arbeitnehmervertreter/-innen in Aufsichtsräten und Wirtschaftsausschüssen dabei, das Thema der Material- und Energieeffizienz im Betrieb offensiv anzugehen. Es geht uns darum, selbst initiativ zu werden und Ideen zum ökologischen Umbau gemeinsam mit den Beschäftigten zu entwickeln und auf den Weg zu bringen.

IHK Schwaben

Das Geschäftsfeld Innovation und Umwelt der Industrie- und Handelskammer Schwaben fördert die Innovationskraft der Unternehmen, indem sie Markttransparenz schafft und Entwicklungs- und Vermarktungsprozesse durch Vernetzung beschleunigt. Unsere Schwerpunkte liegen in anwendernahen produktions- und materialwissenschaftlichen Themen.

Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie

Die natürlichen Ressourcen stärker zu schonen und damit die Umweltbelastungen zu reduzieren ist eine der zentralen Herausforderungen unserer Zeit. Aus Sicht der IG BCE müssen bewährte und neue Ressourceneffizienz-Technologien stärker in die Wirtschafts-, Arbeits- und Lebenswelt integriert werden.

VDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH

Das Kompetenzzentrum hat zum Ziel, den integrierten Einsatz von Umwelt-, Ressourcen- und Klimaschutztechnologien allgemein verständlich und umfassend darzustellen und zu fördern.

VDMA

Viele reden über Ressourceneffizienz – wir entwickeln Lösungen: Der Maschinen- und Anlagenbau bekennt sich klar zur Ressourceneffizienz

Verband der Automobilindustrie e. V. (VDA)

Im Verband der Automobilindustrie (VDA) haben sich über 600 Unternehmen der Branche – Automobilhersteller, Zulieferer und Hersteller von Anhängern, Aufbauten und Bussen – in Deutschland zusammengeschlossen, die als umsatzstärkste deutsche Industriebranche 2012 358 Mrd. Euro erwirtschaftet und rund 5,4 Mio. Fahrzeuge (Pkw, Lkw, Busse) in Deutschland – von 13,4 Mio. Stück weltweit – herstellt.

Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH)

Der ZDH unterstützt die Forderung nach einem ressourcenorientierten Umgang mit Umwelt und Natur. Das Handwerk hat einen engen Bezug zur Ressourceneffizienz: Tagtäglich wird in vielen Bereichen des Handwerks repariert, instand gehalten und gewartet. Auch die energetische Sanierung gehört für viele Gewerke zum Kerngeschäft

Initiativen, Vereine

KUMAS – Kompetenzzentrum Umwelt e. V.

KUMAS – Kompetenzzentrum Umwelt e. V. ist das bayerische Netzwerk der Umweltkompetenz mit Sitz in Augsburg.

Bundesdeutscher Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management (B.A.U.M.) e.V.

Unter dem Kürzel B.A.U.M. verbindet der Bundesdeutsche Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management e.V. seit 1984 erfolgreich und zukunftsorientiert ökonomische, ökologische und soziale Fragen, also die Prinzipien der Nachhaltigkeit, miteinander.

Energie Ressourcen Agentur Goslar e.V.

2007 wurde auf Bestreben der damaligen Initiativgruppe Goslar (Bürgerinitiative Hainholz, Agenda 21-Gruppe, Kulturinitiative Goslar e.V.) der Verein Goslar mit Energie e.V. gegründet. Der Verein geht seitdem neue Wege, um die Umsetzung der Klimaschutzziele der Europäischen Union und der Deutschen Bundesregierung voranzutreiben. Die Energieversorgung mit regenerativen Energien soll kontinuierlich gesteigert, sowie ein Beitrag zur nachhaltigen wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Stadtentwicklung geleistet werden.

Geokompetenzzentrum Freiberg e. V.

Komplexe Aufgaben erfordern besondere Bearbeitungsstrukturen. Im Bergbau und in der Rohstoffsicherung können Synergieeffekte nur im Zusammenwirken von Fachkräften verschiedener Disziplinen und Spezialisierungen sowie durch einen steten Austausch von Erfahrungen erzielt werden. Der Geokompetenzzentrum Freiberg e.V. (GKZ) bündelt diese Kräfte; hier vereinen sich Kompetenzen aus Industrie, Fachverwaltungen und Wissenschaft.

Holz von Hier

Holz von Hier ist eine gemeinnützige bundesweite Initiative, die sich für die Verwendung von heimischem Holz der kurzen Wege in Produkten einsetzt.

Initiative Pro Recyclingpapier

Ziel der Initiative ist es, nachhaltiges Wirtschaften zu fördern und die Akzeptanz von Recyclingpapier weiter zu erhöhen.

Initiative Zukunft Harz (IZH)

Ziel der Initiative Zukunft Harz (IZH) ist die nachhaltige Stärkung von Wachstum und Beschäftigung in den Landkreisen Goslar und Osterode am Harz durch die Umsetzung konkreter Projekte im Rahmen einer Handlungsstrategie. Ein Schwerpunkt liegt im Handlungsfeld Energie- und Ressourcentechnologien.

Neue Effizienz

- Bergische Gesellschaft für Ressourceneffizienz mbH

Die Neue Effizienz ist ein Zusammenschluss aus Wirtschaft, Wissenschaft und Kommunen des Bergischen Städtedreiecks, um die Ressourceneffizienz in der Region nachhaltig zu verbessern. Die Aufgabe liegt in der Vernetzung der regionalen Akteure, der Initiierung von innovativen und zielgerichteten Projekten und der Vermarktung der Region als bedeutender Effizienzstandort.

 

Plattform Ressourceneffizienz

In der Plattform Ressourceneffizienz kooperieren Forschungseinrichtungen, Unternehmensnetzwerke und -cluster aus Augsburg und Bayern um das Thema Ressourceneffizienz bei Unternehmen stärker zu verankern und den Technologietransfer in diesem Bereich zu fördern. Ziel ist es, die technologischen Kompetenzen der beteiligten Partner bekannter zu machen, enger zu vernetzen und gemeinsam Aktivitäten und Leitprojekte im Bereich Ressourceneffizienz zu entwickeln.

ReUse e. V.

Der gemeinnützige Verein ist auf dem Gebiet des Natur- und Umweltschutzes, Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit tätig, fördert die Bildung und Erziehung auf dem Gebiet der Wiederverwendung von elektr(on)ischen Produkten, unterstützt die Herstellung netzwerkbasierter Kooperationsstrukturen, informiert die Öffentlichkeit über die Nutzungsmöglichkeiten und beteiligt sich an wissenschaftlichen Forschungsprojekten.

Nach oben

Einrichtungen des Bundes und der Länder

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB)

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit - kurz: Bundesumweltministerium oder BMUB - ist innerhalb der Bundesregierung verantwortlich für die Umweltpolitik des Bundes. Der kluge und sparsame Umgang mit Rohstoffen und Energie, Ausbau der erneuerbaren Energien, Klimaschutz sowie Erhalt der Pflanzen- und Artenvielfalt sind nur einige Ziele des Bundesumweltministeriums. Das übergreifende Leitbild der Umweltpolitik ist die Idee der Nachhaltigkeit. Ziel ist eine Entwicklung, die sowohl ökologisch verträglich als auch sozial gerecht und wirtschaftlich leistungsfähig ist. Deutschland hat die besten Voraussetzungen, beim notwendigen globalen Wandel zu einer ressourceneffizienten Wirtschaftsweise voranzugehen.

DBU Deutsche Bundesstiftung Umwelt

Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) ist eine der größten Stiftungen in Europa. Sie fördert innovative beispielhafte Projekte zum Umweltschutz.

Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH

Eine ausgewiesene Regionalexpertise, hohe Fachkompetenz und praxiserprobtes Managementwissen bilden das Rückgrat des umfassenden Leistungsangebots der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH.

Deutsche Materialeffizienzagentur

Die demea ist vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) damit beauftragt, Unternehmen über die Bedeutung der Rohstoff- und Materialeffizienz zu informieren und sie bei der Lokalisierung und Erschließung von Einsparpotenzialen zur Steigerung ihrer Rentabilität und Wettbewerbsfähigkeit zu unterstützen.

Effizienz-Agentur NRW

Gibt produzierenden Unternehmen in Nordrhein-Westfalen Impulse zum ressourceneffizienten Wirtschaften und unterstützt bei der Umsetzung von Maßnahmen.

Hessen Trade & Invest GmbH – Technologielinie Hessen Umwelttech

Die Technologielinie Hessen-Umwelttech ist ein Projekt der Hessen Trade & Invest GmbH, der Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft des Landes Hessen. Sie ist die zentrale Plattform für die Umwelttechnologie-Branche.

Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen GmbH

Die Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen GmbH versteht sich als Kompetenzzentrum in den Bereichen Energieeinsparung, Energieeffizienz und den Einsatz erneuerbarer Energien insbesondere im Gebäudebestand. Sie ist eine Einrichtung des Landes Niedersachsen und hat die Aufgabe, den Klimaschutz in Niedersachsen weiter voranzutreiben. Dazu muss es gelingen, den Kohlendioxid-Ausstoß deutlich zu senken.

Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg

Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg ist verantwortlich für die zentralen Bereiche Umwelt, Klimaschutz und Energie.

Projektträger Jülich (PtJ)

Als einer der führenden Projektträger in Deutschland ist der Projektträger Jülich (PtJ) Partner der öffentlichen Hand für Wissenschaft und Wirtschaft. Mit seinen Kompetenzen im Forschungs- und Innovationsmanagement und mehr als 800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unterstützt er seine Auftraggeber bei der Realisierung ihrer forschungs- und innovationspolitischen Ziele, insbesondere im Rahmen der Projektförderung sowie der förderstrategischen Beratung und der Innovationsbegleitung.

RKW Kompetenzzentrum

Hat zum Ziel, durch Informationen, Beratung und Weiterbildung die Wettbewerbsfähigkeit von kleinen und mittleren Unternehmen zu steigern und ist mit seinem Netzwerk bundesweit in allen Regionen vor Ort tätig.

Umweltbundesamt

Wissenschaftliche Unterstützung der Bundesregierung, Vollzug von Umweltgesetzen, Information der Öffentlichkeit zum Umweltschutz

Umwelttechnik BW – Landesagentur für Umwelttechnik und Ressourceneffizienz

Umwelttechnik BW bündelt seit 2011 als Landesagentur alle Aktivitäten rund um Umwelttechnik und Ressourceneffizienz in Baden-Württemberg. An der Schnittstelle zwischen Politik, Wissenschaft vernetzt Umwelttechnik BW Akteure und Aktivitäten, um zukunftsweisende Projekte zu initiieren, Unternehmen und Institutionen zu unterstützen und relevante Inhalte zu kommunizieren.

Nach oben

Forschungsinstitutionen, Hochschulen

Faktor 10 - Institut für nachhaltiges Wirtschaften gGmbH

Das Faktor 10 - Institut für nachhaltiges Wirtschaften (f10) entwickelt als unabhängiges Forschungsinstitut innovative Konzepte im Bereich Nachhaltiges Wirtschaften und Ressourceneffizienz.

Fraunhofer-Anwendungszentrum Ressourceneffizienz

Das Fraunhofer-Anwendungszentrum „Ressourceneffizienz“ ist ein Kooperationsprojekt zwischen der Hochschule Aschaffenburg auf der einen Seite und dem Fraunhofer Institut ISC sowie der Fraunhofer Projektgruppe IWKS auf der anderen Seite.

Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung

Fraunhofer-Projektgruppe Prozessinnovation

Die Fraunhofer-Projektgruppe Prozessinnovation unterstützt produzierende Unternehmen ihre Material- und Energieeffizienz nachhaltig zu steigern. In über 120 Industrie- und Forschungsprojekten, wurden wesentliche Beiträge zur Produktions- und Ressourceneffizienzsteigerung geleistet.

Fraunhofer-Projektgruppe IWKS

Die Fraunhofer-Projektgruppe IWKS schafft die Voraussetzungen, die Rohstoffversorgung unserer Industrie langfristig zu sichern und damit eine führende Position in der Hochtechnologie auch zukünftig zu ermöglichen. Ressourcenstrategien, Recycling und Wertstoffkreisläufe sowie Substitution von Roh- und Werkstoffen sind die zentralen Themenkomplexe des IWKS. Dafür werden zusammen mit Partnern innovative Trenn-, Sortier-, Aufbereitungs- und Substitutionsmöglichkeiten erforscht und Strategien zum nachhaltigen Umgang mit kostbaren Ressourcen entwickelt.

Materialforschungsverbund Dresden e. V. (MFD)

Der Materialforschungsverbund Dresden (MFD) e. V. ist ein anerkannt gemeinnütziger Verein von insgesamt 20 universitären, außeruniversitären und Industrie-Forschungseinrichtungen des Dresdner Raums, die auf den Gebieten Werkstofftechnik und Materialwissenschaft tätig sind.

Ruhr-Universität Bochum

Ruhr-Universität Bochum - Fakultät für Maschinenbau:

Lehrstuhl für Produktionssysteme

Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie

Erforscht und entwickelt Leitbilder, Strategien und Instrumente für eine nachhaltige Entwicklung. Schwerpunkt der Forschungsgruppe 4 ist die Ressourceneffizienz in Wertschöpfungsketten.

Nach oben

Kontakt

Geschäftsstelle NeRess
c/o VDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH
Bertolt-Brecht-Platz 3, 10117 Berlin
Telefon: +49 (0) 30 27 59 506-0
Telefax: +49 (0) 30 27 59 506-30
E-Mail: info(at)vdi-zre.de

 

Sie möchten mit Ihrer Organisation Partner werden?

Bitte nehmen Sie mit uns Kontakt auf, um Details einer möglichen Zusammenarbeit im persönlichen Gespräch zu erörtern.