Partner

Partner des Netzwerks Ressourceneffizienz

Als Initiative des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB), finanziert durch Mittel der Nationalen Klimaschutzinitiative, bündelt das Netzwerk Ressourceneffizienz (NeRess) fachübergreifend und praxisorientiert Know-how und Erfahrungen zu ressourcenschonender Produktion, Produkten und Management und dient der gegenseitigen Information und Vernetzung unterschiedlichster Akteure. Die NeRess-Geschäftsstelle obliegt dem VDI Zentrum Ressourceneffizienz.

Springen Sie durch die Auswahlbox direkt zu unseren Netzwerkpartnern der verschiedenen Bereiche.

Verbände, Kammern, Gewerkschaften

Deutscher Industrie- und Handelskammertag e.V.6

Der DIHK sensibilisiert mit der Partnerschaft für Klimaschutz, Energieeffizienz und Innovation Unternehmer für Effizienzpotentiale und fördert die Weiterbildung in diesem Bereich.

Deutscher Städtetag

Der Deutsche Städtetag ist der kommunale Spitzenverband der kreisfreien und der meisten kreisangehörigen Städte in Deutschland. In ihm haben sich rund 3400 Städte und Gemeinden mit mehr als 51 Millionen Einwohnern zusammengeschlossen.

IG Metall

Die IG Metall unterstützt Betriebsräte und gewerkschaftliche Vertrauensleute sowie Arbeitnehmervertreter/-innen in Aufsichtsräten und Wirtschaftsausschüssen dabei, das Thema der Material- und Energieeffizienz im Betrieb offensiv anzugehen. Es geht uns darum, selbst initiativ zu werden und Ideen zum ökologischen Umbau gemeinsam mit den Beschäftigten zu entwickeln und auf den Weg zu bringen.

IHK Schwaben

Das Geschäftsfeld Innovation und Umwelt der Industrie- und Handelskammer Schwaben fördert die Innovationskraft der Unternehmen, indem sie Markttransparenz schafft und Entwicklungs- und Vermarktungsprozesse durch Vernetzung beschleunigt. Unsere Schwerpunkte liegen in anwendernahen produktions- und materialwissenschaftlichen Themen.

Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie

Die natürlichen Ressourcen stärker zu schonen und damit die Umweltbelastungen zu reduzieren ist eine der zentralen Herausforderungen unserer Zeit. Aus Sicht der IG BCE müssen bewährte und neue Ressourceneffizienz-Technologien stärker in die Wirtschafts-, Arbeits- und Lebenswelt integriert werden.

VDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH

Das Kompetenzzentrum hat zum Ziel, den integrierten Einsatz von Umwelt-, Ressourcen- und Klimaschutztechnologien allgemein verständlich und umfassend darzustellen und zu fördern.

VDMA

Viele reden über Ressourceneffizienz – wir entwickeln Lösungen: Der Maschinen- und Anlagenbau bekennt sich klar zur Ressourceneffizienz

Verband der Automobilindustrie e. V. (VDA)

Im Verband der Automobilindustrie (VDA) haben sich über 600 Unternehmen der Branche – Automobilhersteller, Zulieferer und Hersteller von Anhängern, Aufbauten und Bussen – in Deutschland zusammengeschlossen, die als umsatzstärkste deutsche Industriebranche 2012 358 Mrd. Euro erwirtschaftet und rund 5,4 Mio. Fahrzeuge (Pkw, Lkw, Busse) in Deutschland – von 13,4 Mio. Stück weltweit – herstellt.

Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH)

Der ZDH unterstützt die Forderung nach einem ressourcenorientierten Umgang mit Umwelt und Natur. Das Handwerk hat einen engen Bezug zur Ressourceneffizienz: Tagtäglich wird in vielen Bereichen des Handwerks repariert, instand gehalten und gewartet. Auch die energetische Sanierung gehört für viele Gewerke zum Kerngeschäft

Initiativen, Vereine

Bundesdeutscher Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management (B.A.U.M.) e.V.

Unter dem Kürzel B.A.U.M. verbindet der Bundesdeutsche Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management e.V. seit 1984 erfolgreich und zukunftsorientiert ökonomische, ökologische und soziale Fragen, also die Prinzipien der Nachhaltigkeit, miteinander.

Energie Ressourcen Agentur Goslar e.V.

2007 wurde auf Bestreben der damaligen Initiativgruppe Goslar (Bürgerinitiative Hainholz, Agenda 21-Gruppe, Kulturinitiative Goslar e.V.) der Verein Goslar mit Energie e.V. gegründet. Der Verein geht seitdem neue Wege, um die Umsetzung der Klimaschutzziele der Europäischen Union und der Deutschen Bundesregierung voranzutreiben. Die Energieversorgung mit regenerativen Energien soll kontinuierlich gesteigert, sowie ein Beitrag zur nachhaltigen wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Stadtentwicklung geleistet werden.

Geokompetenzzentrum Freiberg e. V.

Komplexe Aufgaben erfordern besondere Bearbeitungsstrukturen. Im Bergbau und in der Rohstoffsicherung können Synergieeffekte nur im Zusammenwirken von Fachkräften verschiedener Disziplinen und Spezialisierungen sowie durch einen steten Austausch von Erfahrungen erzielt werden. Der Geokompetenzzentrum Freiberg e.V. (GKZ) bündelt diese Kräfte; hier vereinen sich Kompetenzen aus Industrie, Fachverwaltungen und Wissenschaft.

Holz von Hier

Holz von Hier ist eine gemeinnützige bundesweite Initiative, die sich für die Verwendung von heimischem Holz der kurzen Wege in Produkten einsetzt.

Initiative Zukunft Harz (IZH)

Ziel der Initiative Zukunft Harz (IZH) ist die nachhaltige Stärkung von Wachstum und Beschäftigung in den Landkreisen Goslar und Osterode am Harz durch die Umsetzung konkreter Projekte im Rahmen einer Handlungsstrategie. Ein Schwerpunkt liegt im Handlungsfeld Energie- und Ressourcentechnologien.

IPR - Initiative Pro Recyclingpapier

Die Initiative Pro Recyclingpapier (IPR) ist eine Wirtschaftsallianz, die sich am Beispiel von Recyclingpapier für nachhaltiges Handeln einsetzt. Ziel der Initiative ist es, die Akzeptanz und den Verbreitungsgrad von Papier mit dem Blauen Engel weiter zu erhöhen.

KUMAS – Kompetenzzentrum Umwelt e.V.

KUMAS – Kompetenzzentrum Umwelt e. V. ist das bayerische Netzwerk der Umweltkompetenz mit Sitz in Augsburg.

Neue Effizienz - Bergische Gesellschaft für Ressourceneffizienz mbH

Bergische Gesellschaft für Ressourceneffizienz mbH. Die Neue Effizienz ist ein Zusammenschluss aus Wirtschaft, Wissenschaft und Kommunen des Bergischen Städtedreiecks, um die Ressourceneffizienz in der Region nachhaltig zu verbessern. Die Aufgabe liegt in der Vernetzung der regionalen Akteure, der Initiierung von innovativen und zielgerichteten Projekten und der Vermarktung der Region als bedeutender Effizienzstandort.

 

Plattform Ressourceneffizienz

In der Plattform Ressourceneffizienz kooperieren Forschungseinrichtungen, Unternehmensnetzwerke und -cluster aus Augsburg und Bayern um das Thema Ressourceneffizienz bei Unternehmen stärker zu verankern und den Technologietransfer in diesem Bereich zu fördern. Ziel ist es, die technologischen Kompetenzen der beteiligten Partner bekannter zu machen, enger zu vernetzen und gemeinsam Aktivitäten und Leitprojekte im Bereich Ressourceneffizienz zu entwickeln.

ReUse e. V.

Der gemeinnützige Verein ist auf dem Gebiet des Natur- und Umweltschutzes, Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit tätig, fördert die Bildung und Erziehung auf dem Gebiet der Wiederverwendung von elektr(on)ischen Produkten, unterstützt die Herstellung netzwerkbasierter Kooperationsstrukturen, informiert die Öffentlichkeit über die Nutzungsmöglichkeiten und beteiligt sich an wissenschaftlichen Forschungsprojekten.

Nach oben

Einrichtungen des Bundes und der Länder

DBU Deutsche Bundesstiftung Umwelt

Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) ist eine der größten Stiftungen in Europa. Sie fördert innovative beispielhafte Projekte zum Umweltschutz.

Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH

Eine ausgewiesene Regionalexpertise, hohe Fachkompetenz und praxiserprobtes Managementwissen bilden das Rückgrat des umfassenden Leistungsangebots der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH.

Deutsche Materialeffizienzagentur (dema)

Die demea ist vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) damit beauftragt, Unternehmen über die Bedeutung der Rohstoff- und Materialeffizienz zu informieren und sie bei der Lokalisierung und Erschließung von Einsparpotenzialen zur Steigerung ihrer Rentabilität und Wettbewerbsfähigkeit zu unterstützen.

Effizienz-Agentur NRW

Gibt produzierenden Unternehmen in Nordrhein-Westfalen Impulse zum ressourceneffizienten Wirtschaften und unterstützt bei der Umsetzung von Maßnahmen.

Hessen Trade & Invest GmbH – Technologielinie Hessen Umwelttech

Die Technologielinie Hessen-Umwelttech ist ein Projekt der Hessen Trade & Invest GmbH, der Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft des Landes Hessen. Sie ist die zentrale Plattform für die Umwelttechnologie-Branche.

Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen GmbH

Die Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen GmbH versteht sich als Kompetenzzentrum in den Bereichen Energieeinsparung, Energieeffizienz und den Einsatz erneuerbarer Energien insbesondere im Gebäudebestand. Sie ist eine Einrichtung des Landes Niedersachsen und hat die Aufgabe, den Klimaschutz in Niedersachsen weiter voranzutreiben. Dazu muss es gelingen, den Kohlendioxid-Ausstoß deutlich zu senken.

Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg

Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg ist verantwortlich für die zentralen Bereiche Umwelt, Klimaschutz und Energie.

Projektträger Jülich (PtJ)

Als einer der führenden Projektträger in Deutschland ist der Projektträger Jülich (PtJ) Partner der öffentlichen Hand für Wissenschaft und Wirtschaft. Mit seinen Kompetenzen im Forschungs- und Innovationsmanagement und mehr als 800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unterstützt er seine Auftraggeber bei der Realisierung ihrer forschungs- und innovationspolitischen Ziele, insbesondere im Rahmen der Projektförderung sowie der förderstrategischen Beratung und der Innovationsbegleitung.

RKW Kompetenzzentrum

Hat zum Ziel, durch Informationen, Beratung und Weiterbildung die Wettbewerbsfähigkeit von kleinen und mittleren Unternehmen zu steigern und ist mit seinem Netzwerk bundesweit in allen Regionen vor Ort tätig.

Umweltbundesamt

Wissenschaftliche Unterstützung der Bundesregierung, Vollzug von Umweltgesetzen, Information der Öffentlichkeit zum Umweltschutz: Das sind die Ziele des Umweltbundesamtes, kurz UBA. 1974 gegründet, ist das UBA Deutschlands zentrale Umweltbehörde. Die wichtigsten gesetzlichen Aufgaben des UBA sind die wissenschaftliche Unterstützung der Bundesregierung, der Vollzug von Umweltgesetzen und die Information der Öffentlichkeit zum Umweltschutz.

Umwelttechnik BW – Landesagentur für Umwelttechnik und Ressourceneffizienz

Umwelttechnik BW bündelt seit 2011 als Landesagentur alle Aktivitäten rund um Umwelttechnik und Ressourceneffizienz in Baden-Württemberg. An der Schnittstelle zwischen Politik, Wissenschaft vernetzt Umwelttechnik BW Akteure und Aktivitäten, um zukunftsweisende Projekte zu initiieren, Unternehmen und Institutionen zu unterstützen und relevante Inhalte zu kommunizieren.

Nach oben

Forschungsinstitutionen, Hochschulen

Faktor 10 - Institut für nachhaltiges Wirtschaften gGmbH

Das Faktor 10 - Institut für nachhaltiges Wirtschaften (f10) entwickelt als unabhängiges Forschungsinstitut innovative Konzepte im Bereich Nachhaltiges Wirtschaften und Ressourceneffizienz.

Fraunhofer-Anwendungszentrum Ressourceneffizienz

Das Fraunhofer-Anwendungszentrum „Ressourceneffizienz“ ist ein Kooperationsprojekt zwischen der Hochschule Aschaffenburg auf der einen Seite und dem Fraunhofer Institut ISC sowie der Fraunhofer Projektgruppe IWKS auf der anderen Seite.

Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung

Fraunhofer-Projektgruppe Prozessinnovation

Die Fraunhofer-Projektgruppe Prozessinnovation unterstützt produzierende Unternehmen ihre Material- und Energieeffizienz nachhaltig zu steigern. In über 120 Industrie- und Forschungsprojekten, wurden wesentliche Beiträge zur Produktions- und Ressourceneffizienzsteigerung geleistet.

Fraunhofer-Projektgruppe für Wertstoffkreisläufe und Ressourcenstrategie IWKS

Die Fraunhofer-Projektgruppe IWKS schafft die Voraussetzungen, die Rohstoffversorgung unserer Industrie langfristig zu sichern und damit eine führende Position in der Hochtechnologie auch zukünftig zu ermöglichen. Ressourcenstrategien, Recycling und Wertstoffkreisläufe sowie Substitution von Roh- und Werkstoffen sind die zentralen Themenkomplexe des IWKS. Dafür werden zusammen mit Partnern innovative Trenn-, Sortier-, Aufbereitungs- und Substitutionsmöglichkeiten erforscht und Strategien zum nachhaltigen Umgang mit kostbaren Ressourcen entwickelt.

Materialforschungsverbund Dresden e. V. (MFD)

Der Materialforschungsverbund Dresden (MFD) e. V. ist ein anerkannt gemeinnütziger Verein von insgesamt 20 universitären, außeruniversitären und Industrie-Forschungseinrichtungen des Dresdner Raums, die auf den Gebieten Werkstofftechnik und Materialwissenschaft tätig sind.

Ruhr-Universität Bochum

Ruhr-Universität Bochum - Fakultät für Maschinenbau: Lehrstuhl für Produktionssysteme.

Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie

Erforscht und entwickelt Leitbilder, Strategien und Instrumente für eine nachhaltige Entwicklung. Schwerpunkt der Forschungsgruppe 4 ist die Ressourceneffizienz in Wertschöpfungsketten.

Nach oben

Sie möchten mit Ihrer Organisation Partner werden? 

Bitte nehmen Sie mit uns Kontakt auf, um Details einer möglichen Zusammenarbeit im persönlichen Gespräch zu erörtern.

Geschäftsstelle NeRess
c/o VDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH
Bertolt-Brecht-Platz 3, 10117 Berlin
Telefon: +49 (0) 30 27 59 506-0
Telefax: +49 (0) 30 27 59 506-30
E-Mail: info(at)vdi-zre.de
Web: www.ressource-deutschland.de, www.ressource-deutschland.tv

Werden Sie Partner des NeRess-Netzwerks

  • Gestalten Sie die Aktivitäten des Netzwerks aktiv mit
  • Vertreten Sie Ihre Mitglieder und Zielgruppen
  • Nutzen Sie die NeRess-Website für Ihre Neuigkeiten und Ankündigungen

Wer kann Partner des NeRess-Netzwerks werden?

Im Themenfeld Ressourceneffizienz aktive Institiutionen, wie z.B.

  • Verbände, Kammern und Gewerkschaften
  • Initiativen, Vereine
  • Einrichtungen des Bundes und der Länder
  • Institutionen aus Wissenschaft und Forschung

Wie erfolgen Vernetzung, Information und Erfahrungsaustausch im NeRess-Netzwerk?

  • regelmäßige Netzwerkkonferenzen
  • gezielte Informationen und Hilfen für Klein- und Mittelbetriebe
  • Bekanntmachung von Best-Practice-Aktivitäten
  • Expertenveranstaltungen zu ausgewählten Themenschwerpunkten (z.B. NeRess vor Ort)
  • Informationskampagnen zur Sensibilisierung der Öffentlichkeit (z.B. Broschüre "Wettbewerbsvorteil Ressourceneffizienz") die zentrale Internetplattform (www.neress.de)