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20 Jahre EEG: Werkzeug der Energiewende jetzt mit anderen marktbasierten Instrumenten verzahnen

06.04.2020

Vor genau zwanzig Jahren trat das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) als zentrales Instrument für den Ausbau der Erneuerbaren Energien (EE) in Kraft. Neben der Wasserkraft, die einen stabilen Sockel der Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien bildet, entwickelten sich weitere Formen der regenerativen Stromerzeugung, wie beispielsweise die Windenergie an Land und auf See sowie die Bioenergie und die Photovoltaik.

Matthias Zelinger, Klima- und Energiepolitischer Sprecher des VDMA, schaut aber hauptsächlich in die Zukunft: „Die Industrie braucht günstige, klimafreundliche Energie in großen Mengen. Eine Wasserstoffwirtschaft ist mittelfristig nur auf Basis Erneuerbarer Energien im In- und Ausland zu erreichen. Ohne weiteren, schnellen und nachhaltigen Ausbau der Erneuerbaren Energien und ohne einen nachhaltigeren Umbau des Strom- und Wärmesystems wird Klimaschutz nicht funktionieren.“

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