Als Initiative des Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) bündelt das Netzwerk Ressourceneffizienz (NeRess) fachübergreifend und praxisorientiert Expertise und Erfahrungen im Themenfeld der Ressourceneffizienz und Kreislaufwirtschaft.
Ressourceneffizienz und Kreislaufwirtschaft als Kernstrategie: Die effiziente Nutzung natürlicher Ressourcen trägt nicht nur zur Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und damit zu einem nachhaltigen Wirtschaftswachstum bei, sondern leistet zugleich einen Beitrag zur Ressourcenschonung und zum Klimaschutz.
Die Mitglieder des Netzwerks sind Organisationen aus Politik und Wissenschaft, Unternehmen, Verbände, Kammern, Gewerkschaften und Einrichtungen des Bundes und der Länder. Sie tragen aktiv zum Erfahrungsaustausch über erfolgversprechende Ansätze zur Ressourceneffizienz und Kreislaufwirtschaft bei.
Das lineare Wirtschaftsmodell stößt an seine Grenzen. Ein jetzt veröffentlichtes Whitepaper des Fraunhofer IPA zeigt, wie ein Strategiekonzept Kreislaufwirtschaft wirtschaftlich tragfähig macht.
Das Positionspapier „Optionen für einen funktionsfähigen Markt für Kunststoffrezyklate“ des Wuppertal Instituts im Auftrag der DBU skizziert sechs Ansätze, die auf die Entwicklung eines selbsttragenden Markts für Kunststoffrezyklate abzielen.
Das REZ ist an das Bayerische Umweltministerium verlagert worden, bleibt aber weiterhin zentrale Anlaufstelle zur Kreislaufwirtschaft und Ressourceneffizienz für die bayerischen Unternehmen. Die erfolgreiche Kooperation mit dem BIHK wurde auf der IFAT besiegelt.
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