FAQ zur Ökodesign-Verordnung

Langlebiger, einfacher reparier- und recyclebar: Nachhaltiges Produktdesign soll zum Standard im europäischen Binnenmarkt werden. Dazu stellt die Ökodesign-Verordnung (Ecodesign for Sustainable Products Regulation – ESPR) neue Anforderungen an fast alle Produkte, die in der EU hergestellt werden.

Die Verordnung definiert, was erreicht werden soll – und Normen beschreiben die technische Umsetzung. Das macht sie zum entscheidenden Instrument auf dem Weg hin zur Circular Economy und die Entwicklung dieser Normen bietet Chancen für alle beteiligten Akteure.

Was ist die Ökodesign-Verordnung (ESPR)?

Die Ökodesign-Verordnung ist eine seit Juli 2024 geltende EU-Verordnung. Sie ersetzt die bisherige Ökodesign-Richtlinie und erweitert den Anwendungsbereich von energieeffizienten Produkten auf nahezu alle physischen Waren, die im EU-Binnenmarkt in Verkehr gebracht werden. Dabei wird der gesamte Lebenszyklus inklusive Haltbarkeit, Reparierbarkeit und Recycling berücksichtigt. Zusätzlich führt sie strengere Informationspflichten und den digitalen Produktpass ein, um Nachhaltigkeit transparent zu machen.

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