Wie können Unternehmen über Grenzen hinweg Ressourcen schonen und zirkulär wirtschaften? Antworten darauf liefert die neue Folge der Podcastreihe „Ressourcen schonen. Zirkulär wirtschaften.“ der Effizienz-Agentur NRW (efa), die diesmal in die Euregio Maas-Rhein blickt – eine Region, die seit über 40 Jahren Menschen, Unternehmen und Institutionen aus Belgien, Deutschland und den Niederlanden verbindet.
Unter dem Titel „Grenzenlos Ressourcen schonen: Wie Unternehmen mit Interreg-Projekten in der Euregio Maas-Rhein Zukunft gestalten“ zeigt die aktuelle Episode, wie europäische Zusammenarbeit zu praktischen Lösungen für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) führt.
Im Gespräch mit Karl Hufmann, Berater und Projektkoordinator der efa in der Region Aachen, wird deutlich, welche Chancen in der grenzüberschreitenden Kooperation liegen und wie Unternehmen von den europäischen Förderprogrammen profitieren können.
Ein Beispiel für erfolgreiche Zusammenarbeit ist das Interreg-Projekt „From Waste 2 Profit“, das KMU dabei unterstützt hat, Abfallströme effizienter zu gestalten und Materialeinsparungen zu erzielen. Über seine Erfahrungen berichtet Holger Wirtz, Geschäftsführer der Mommer Metall- und Kunststofftechnik GmbH aus Stolberg. Das Unternehmen hat im Rahmen des Projekts eine innovative Spritzgussmaschine realisiert, die zu erheblichen Material- und Kosteneinsparungen geführt hat.