Katrin Eder: „KIPKI ist ein Meilenstein: energetische Sanierung, erneuerbare Energien – kommunaler Klimaschutz gelingt“

„Das Kommunale Investitionsprogramm Klimaschutz und Innovation, kurz KIPKI, der Landesregierung war ein echter Meilenstein, um die Kommunen klimafreundlicher und attraktiver zu machen. Dazu haben alle Kommunen Anträge gestellt. Dabei haben die meisten Projekte neben einem CO2-Spareffekt auch einen großen Kostenspareffekt, da sie durch Energieeffizienz helfen, die Energierechnungen der Kommunen zu senken: Mit KIPKI entlasten wir sowohl das Klima als auch die Haushaltskassen der Städte, Kreise und Gemeinden. Deshalb ist es so wichtig, dass die Projekte umgesetzt werden können und es nicht an Fristen scheitert“, so Klimaschutzministerin Katrin Eder am heutigen Mittwoch anlässlich der Zustimmung der Landtagsfraktionen zur Änderung des KIPKI-Gesetzes.
 
Insgesamt wurden 1216 Maßnahmen eingereicht, 958 davon um CO2 einzusparen und 258 um die Kommunen fitter für die Herausforderungen des Klimawandels zu machen. Am häufigsten wurde der Antrag gestellt, herkömmliche Leuchtmittel auf kosteneffiziente LED umzustellen, gefolgt von energetischen Sanierungen.

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