Neue Ideen für Umwelttechnologien entstehen dort, wo Forschung, Unternehmergeist und gezielte Förderung zusammenkommen. Nordrhein-Westfalen stärkt diese Entwicklung: In der fünften Einreichungsrunde des Wettbewerbs „Grüne Gründungen.NRW“ im Rahmen des EFRE/JTF-Programm NRW 2021-2027 empfehlen unabhängige Gutachterinnen und Gutachter 20 Projekte zur Förderung. Land und Europäische Union stellen dafür rund 10,7 Millionen Euro bereit – deutlich mehr als ursprünglich vorgesehen. Die betreffenden Unternehmen können damit ihre innovative Prototypen entwickeln und erproben.
Das Fördervolumen wurde gegenüber den geplanten 6 Millionen Euro durch die Landesregierung erheblich aufgestockt. Grund sind die hohe Qualität der eingereichten Vorhaben und ihr technologisches Potenzial für den Umweltschutz. Die Projekte reichen von neuen Recyclingverfahren für Textilien und Kunststoffe über KI-gestützte Systeme für Energiemärkte und Kläranlagen bis hin zu energieautarken Sensorknoten für das industrielle Internet der Dinge.