Unternehmen sparen erhebliche Ressourcen mit Künstlicher Intelligenz

Der Green-AI Hub Mittelstand, eine KI-Initiative des Bundesumweltministeriums, hat heute in Berlin die Ergebnisse seiner KI-Pilotprojekte präsentiert. Diese zeigen, wie kleine und mittelständische Unternehmen mit digitalen Technologien ihren Ressourcenverbrauch reduzieren können. In den beteiligten Unternehmen aus dem verarbeitenden Gewerbe konnten mit Hilfe von KI-Lösungen Einsparpotenziale von jährlich bis zu 15 Prozent ihres "Material-Fußabdrucks" ermittelt werden. Dieser entspricht der Gesamtmenge an Rohstoffen, die für die Fertigstellung eines Produkts notwendig ist. Für einen nachhaltigen Effekt im Mittelstand werden alle entwickelten KI-Lösungen als Open Source-Anwendungen zur Weiternutzung zur Verfügung gestellt.

Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter: "KI kann die Ressourceneffizienz in Unternehmen steigern und zu mehr Kreislaufwirtschaft beitragen. Sie verändert die Art und Weise, wie produziert und gewirtschaftet wird, und sie verbessert die Materialeffizienz entlang von Produktions- und Lieferketten. Die erfolgreichen Pilotprojekte des Green-AI Hub Mittelstand zeigen, dass KI-Produktions- und Dienstleistungsprozesse messbar effizienter macht und so Ressourcen schont. Wenn es gelingt, solche KI-Lösungen im gesamten verarbeitenden Gewerbe in Deutschland zu skalieren, ergeben sich enorme Einsparpotenziale bei Materialien und Effizienzgewinne bei der Wiederverwendung eingesetzter Ressourcen."

Weiterlesen…

Kontakt

Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit
Stresemannstraße 128-130
10117 Berlin

Telefon: +49 30 18 305-0
E-Mail: poststelle(at)bmukn.bund.de

Zum Seitenanfang