Wie Künstliche Intelligenz Ressourcenschonung und Circular Economy im Mittelstand voranbringt

Künstliche Intelligenz (KI) entwickelt sich zunehmend zu einem wichtigen Treiber der industriellen Transformation. In produzierenden Unternehmen eröffnet sie neue Möglichkeiten, Prozesse transparenter zu machen, Materialströme präziser zu analysieren und Produktionsabläufe effizienter zu steuern. Gerade im Kontext von Ressourcenschonung und Circular Economy kann KI dazu beitragen, Rohstoffe gezielter einzusetzen, Abfälle zu reduzieren und Wertstoffe besser im Kreislauf zu halten. Gleichzeitig stehen noch viele Betriebe vor der Herausforderung, bestehende Prozesse transparent abzubilden und digitale Technologien sinnvoll zu integrieren. Welche Potenziale KI für kleine und mittlere Unternehmen bietet, welche Voraussetzungen für ihren Einsatz notwendig sind und wie die efa Betriebe auf diesem Weg unterstützt, darüber sprechen wir mit Matthias Graf, Verantwortlicher für das Themenfeld Ressourceneffizienz 4.0 bei der efa.

Herr Graf, angesichts der aktuellen Wirtschaftskrise, welche Rolle spielt das Thema KI zurzeit aus Ihrer Sicht in der Industrie? 

Wir sehen derzeit eine schwierige Situation in der Wirtschaft: Es geht um die Existenz ganzer Standorte, und besonders kleine und mittlere Unternehmen spüren die Auswirkungen in der Lieferkette deutlich. Vor diesem Hintergrund kann KI eine wertvolle Unterstützung bieten – sei es in der Produktentwicklung, im Vertrieb, bei der operativen Steuerung der Fertigung oder in der strategischen Zukunftsausrichtung.

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