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Steigende Kobalt-Nachfrage fordert Bergbauindustrie heraus

13.03.2019

Die Kobaltnachfrage wird sich in den kommenden Jahren hochdynamisch entwickeln. Die Deutsche Rohstoffagentur (DERA) geht davon aus, dass sich der Gesamtbedarf nach Kobalt von heute knapp 110.000 Tonnen auf 187.500 Tonnen bis 225.360 Tonnen im Jahr 2026 mehr als verdoppeln wird. Das liegt vor allem an den Entwicklungen der E-Mobilität und der damit einhergehenden steigenden Nachfrage nach wiederaufladbaren Batterien, in denen Kobalt als Kathodenmaterial eingesetzt wird. Eine aktuelle Studie der DERA beleuchtet die zukünftige Marktversorgung mit Kobalt bis 2026.

Zum Download der Studie

Verfasser

Deutsche Rohstoffagentur (DERA)

 

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Ansprechpartner
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Fax: +49 (0)30 36993 100
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