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Firmennetzwerk zur Sanierung und Verwertung von Bergbaualtlasten im Erzgebirge gestartet

11.07.2019

Das Erzgebirge soll zu einer Modellregion für den zukunftsorientierten Umgang mit Reststoffen aus dem Bergbau werden. Bis zu 15 Millionen Euro fließen dafür in den nächsten fünf Jahren aus dem Förderprogramm "WIR - Wandel durch Innovationen in der Region" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung in das Verbundprojekt "rECOmine - Ressourcenorientierte Umwelttechnologien für das 21. Jahrhundert". Ziel ist die Förderung neuer Methoden für die Region und den Weltmarkt, mit denen Halden und metallreiche Wässer aus dem Bergbau nicht nur nachhaltig saniert, sondern die darin verbliebenen Wertstoffe wirtschaftlich verwertet werden können. Das Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie (HIF) koordiniert das Vorhaben.

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