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Hersteller von Wegwerfartikeln sollen Stadtreinigung anteilig bezahlen

12.08.2019

Das Bundesumweltministerium (BMU) will die Kommunen bei den Kosten für die Stadtreinigung zukünftig entlasten. Bundesumweltministerin Svenja Schulze und der Präsident des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU) und Mainzer Oberbürgermeister Michael Ebling haben dazu am 12. August in Berlin ein gemeinsames Vorgehen angekündigt – basierend auf der EU-Einweg-Kunststoffrichtlinie, die im Mai 2019 von den EU-Mitgliedsstaaten verabschiedet wurde. Demnach sind Hersteller von Einweg- oder Wegwerfartikeln künftig an Reinigungs- und Entsorgungskosten im öffentlichen Raum zu beteiligen. Diese erweiterte Herstellerverantwortung gilt für Fast-Food-Verpackungen, Getränkebecher, leichte Kunststofftragetaschen sowie für Zigarettenfilter.

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Verfasser

Verband kommunaler Unternehmen (VKU)

 

Invalidenstraße 91
10115 Berlin

Ansprechpartner
Miriam Danne
Abteilung
Referentin Europäische Woche der Abfallvermeidung / Let’s Clean Up Europe
Tel: +49 30 58580-169
Fax: +49 170 8580169
E-Mail: danne@vku.de

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