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Was kostet das Klimapaket Ihr Unternehmen?

20.03.2020

DIHK informiert mit Merkblatt und Preisrechner über die CO2-Bepreisung

Was bedeutet die CO2-Bepreisung von Brennstoffen ab 2021 konkret für die Unternehmen? Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hat einen Preisrechner entwickelt und beantwortet die wichtigsten Fragen in einem neuen Merkblatt.

Im Dezember 2019 hat die Bundesregierung im Rahmen des Klimapakets das „Gesetz über einen nationalen Zertifikatehandel für Brennstoffemissionen“ (Brennstoffemissionshandelsgesetz, BEHG) beschlossen. Darin ist eine CO2-Bepreisung für Emissionen aus fossilen Brennstoffen wie Gas und Diesel vorgesehen, die nicht über den europäischen Emissionshandel (EU-ETS) erfasst sind. Das betrifft vor allem die Bereiche Mobilität und Wärme – bei Unternehmen wie auch bei Haushalten.

Der Preis je Tonne soll beim Start im Jahr 2021 bei 25 Euro liegen und bis 2025 jährlich erhöht werden. 2026 beginnt dann ein nationaler Emissionshandel mit einem Preiskorridor von zunächst 55 bis 65 Euro pro Tonne CO2. Parallel zur Einführung der CO2-Bepreisung ist eine Absenkung der Umlage aus dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) vorgesehen. Das ist aber gesetzlich noch nicht verankert. Für viele Unternehmen bleibt eine deutliche Mehrbelastung.

Wer sich an dieser Stelle Planungssicherheit wünscht, kann den neuen CO2-Preisrechner der IHK-Organisation nutzen.

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