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Studie zu Dimensionen globaler Umweltbelastungsgrenzen aktualisiert und verbessert

20.02.2015

Abholzung von Wäldern, Überfischung der Ozeane, Verschmutzung der Umwelt: Die Menschheit mutet der Natur mehr zu, als sie auf Dauer verkraften kann. 2009 hatten Wissenschaftler einen ersten Versuch unternommen und "planetare Grenzen" postuliert, die zeigen sollen, wann die Umwelt in einen kritischen Bereich gerät. Jetzt haben sie ihre Zahlen aktualisiert - und das Ergebnis ist wenig beruhigend: Die menschliche Aktivität sei so dramatisch gestiegen, dass die "relativ stabile Epoche" der vergangenen 12.000 Jahre "destabilisiert" werde.

Weitere Informationen: www.stockholmresilience.org